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Interview mit dem Kunden Max Baumann - Wie Herr Baumann die Betreuung erlebt

und weitere spannende Fragen

Geschrieben am 06. Mai 2020

Wie sind Sie auf Sympacare gekommen?

Zunächst habe ich im Internet recherchiert und einen Betreuungsdienstleister in meiner Nähe gesucht. So bin (neben anderen Anbietern) auf Sympacare gestossen. Ich habe dann mit drei Firmen (darunter Sympacare) telefonisch Kontakt aufgenommen, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen. Anschliessend habe ich die Preise und Leistungen verglichen.

Billiganbieter habe ich übrigens von vornherein ausgeschlossen, da mir das Vertrauen fehlte.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für Sympacare entschieden? Was sprach für die Wahl von Sympacare?

Bei meinen Telefonaten und Recherchen kam Sympacare auf Anhieb gut rüber. Im anschliessenden Gespräch mit dem Geschäftsführer von Sympacare bei mir vor Ort hat sich dann das Gefühl des Aufgehobenseins gefestigt. Anders als die Mitbewerber konnte mir Sympacare relativ rasch eine Betreuerin vorstellen. Einer der Mitbewerber sagte mir, dass er dafür eine Vorlaufzeit von 3 bis 4 Wochen benötigte...

Wie erleben Sie die Betreuung durch Sympacare?

Meine Betreuerin unterstützt mich im ganzen Haushalt und macht alle möglichen Besorgungen. Sie erleichtert mir mein Leben und unterstützt mich mit Rat und Tat. Ohne ihre Hilfe könnte ich nicht mehr in meinen eigenen vier Wänden leben und müsste in ein Seniorenheim, was nicht mein Wunsch ist.

Betreuungspersonen sind Menschen wie die Kunden auch – da muss die Chemie stimmen. Mit meiner ersten Betreuerin hatte es nicht harmoniert. Sympacare hatte sofort Massnahmen ergriffen und war um einen raschen Wechsel besorgt. Überhaupt schätze ich die Betreuung durch die Geschäftsführung und Projektleitung durch Sympacare sehr.

Welche Qualitäten der Sympacare Betreuungsperson sind am wichtigsten?

Besonders wichtig erachte ich es, dass zwischen mir und meiner Betreuungskraft Harmonie besteht und dass ich die neue Bewohnerin nicht als Fremdkörper empfinde. Ich möchte mich nach wie vor wohl fühlen zu Hause und vor allem meine Privatsphäre beibehalten können.

Meine jetzige Betreuerin ist auch deshalb besonders wertvoll, weil sie perfekt Deutsch und Schweizerdeutsch spricht. Sie hat nicht nur einen Führerschein, sondern ist sogar bereit, mit meinem Auto zu fahren. Das meistert sie bravourös. Sie hat eine grosse Erfahrung mit den Verhältnissen in der Schweiz, deshalb musste ich nicht alles erklären.

Sie arbeitet sehr proaktiv, wartet also nicht einfach auf meine Anweisungen, sondern denkt mit und handelt auch von sich aus.

Wie wohnt Ihre Betreuungsperson bei Ihnen?

Sie hat ihr eigenes Zimmer mit Internetanschluss. Ein Fernsehgerät steht ihr im Wohnzimmer und im Büro zur Verfügung. Sie hat die Freiheit, mit mir fernzusehen oder mit dem anderen TV-Gerät alleine eine Sendung zu schauen. Ich empfinde unser Zusammensein wie eine Wohngemeinschaft: Jeder hat sein eigenes Zimmer und Bad; die anderen Räume nutzen wir gemeinsam.

Würden Sie sich wieder für eine Seniorenbetreuung zu Hause entscheiden?

Ja. Solange es so einwandfrei funktioniert wie gegenwärtig mit Sympacare: Ganz sicher. Denn ich möchte möglichst nicht in ein Seniorenwohnheim, solange ich zu Hause in meinem gewohnten Umfeld bleiben kann.

Haben Sie weitere Themen, die Ihnen am Herzen liegen?

Derzeit haben wir ein 6-Tages-Modell (Sympasix); das heisst, meine Betreuerin bleibt sechs Tage und Nächte und hat einen Tag frei, an dem sie nach Hause fährt. Für mich wäre es ideal, wenn sie ständig bleiben könnte. Wenn es nicht anders geht, würde ich mich auch für das Modell mit zweiwöchigem Wechsel der Betreuungsperson entscheiden. (Aus arbeitsrechtlichen Gründen sind 7x24h-Einsätze auf 14 Tage beschränkt.) Wobei ich mir dann natürlich wünschen würde, dass die zweite Betreuerin in ähnlichem Mass den Ansprüchen genügt.